Volker König: Die Schaffung einer Beigeordnetenstelle für Schule, Kultur und Sport jetzt schnell voran treiben

26. Oktober 2015 / in Meldung

Investitionsmittel in Einrichtungen für das Gemeinwesen fließen zu lassen, das ist Kern der aktuellen Aussagen der SPD. “Wer hier Pflege von Prestigeobjekten interpretiert, muss böswillig sein”, sagt Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzenden Volker König. Er sieht nach der Haushaltsklausur der Fraktion die Partei auf dem richtigen Weg.
Die Absicherung der Werkstatt im Kreis Unna, die Beschlüsse zu Lindenbrauerei, die Investitionsplanungen für die Schulen und die Erhaltung der kommunalen Infrastruktur – das seien alles Beispiele dafür, dass in Unna nicht einfach ein “Füllhorn guter Gaben ausgeschüttet würde, sondern gezielt in zukunftsfähige Einrichtungen der Stadt, die für jedermann erfahrbar sind, investiert wird.”

Für sehr wesentlich erachtet Volker König allerdings auch, die Aussage, dass die Beigeordnetenstelle für Schule, Kultur und Sport nun schnell eingerichtet werden sollte. “Wir haben an diesem Punkt Handlungsbedarf, und eines halte ich für sicher: Ein guter Beigeordneter bringt der Stadt mehr Geld ein, als er kostet, gerade in diesen Fachbereichen, die von guten Vernetzungen leben”, sagt Volker König. Daher werde er sich dafür stark machen, dass diese Personalplanung schnell voran getrieben wird.

Schule als Investitionskern anzusehen, hält der Vorsitzende für genauso zukunftsweisend wie die Mittel, die zu Absicherung der Werkstatt im Kreis Unna angefasst werden. Arbeitsmarktpolitik in diesem Sinne sein genau so wichtig wie Neuansiedlungen bzw. Schaffung neuer Arbeitsplätze. Die Werkstatt gebe jungen Menschen eine Perspektive und bereichere die Ressourcen auf dem Arbeitsmarkt in Unna um großartiges Personal.

Vor dem Hintergrund, dass die Stadt auch durch solche wegweisenden Einrichtungen wie die Werkstatt zu bieten habe wünscht sich Volker König auch ständige Verbesserungen auf dem Gebiet der binnenorientierten Wirtschaftsförderung. “Wir haben in Unna auf fast allen Gebieten der kommunalen Strukturen hervorragendes zu bieten, daher können wir getrost mit unseren Vorzügen prahlen – und ich meine da auch die Hochschule in Massen.”